Versuche GTL

Verringerte Gesundheitsrisiken im Umgang mit Shell GTL Fuel

  • Verringertes Risiko einer Augenreizung durch Dämpfe

  • Nahezu geruchlos

  • Unschädlich beim Einatmen

  • Keine Organschäden durch verlängerten oder wiederholtem Kontakt

  • Geringeres Risiko einer Hautreizung durch Kontakt als bei regulärem Diesel; wiederholter Kontakt kann jedoch zu trockener, spröder Haut führen

  • Nicht krebserregend

Die bei Shell GTL Fuel gemessenen Emissionen nach Tank-to-Wheels-Maßstab waren in der Regel 4 bis 5 % geringer als bei herkömmlichem Diesel auf Rohölbasis. Dieser niedrigere TtW-Emissionswert für Shell GTL Fuel lässt sich aus einer Kombination von zwei Faktoren ableiten.

Erstens haben die Kohlenwasserstoffe von Shell GTL Fuel einen höheren spezifischen (massebezogenen) Energiegehalt, sodass weniger Masse benötigt wird, um die gleiche Energie zu erzeugen wie Diesel.

Zweitens enthält Shell GTL Fuel einen geringeren Masseprozentsatz an Kohlenstoff (Wasserstoff-Kohlenstoff-Verhältnis von 2,1 gegenüber 1,85 bei Diesel), wodurch sich das Verhältnis der Verbrennungsprodukte von CO2 zum Wasser hin verschiebt.


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